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Explodierende Speicherchip-Preise belasten Apples Weihnachtsgeschäft

Apple kämpft mit steigenden Kosten für Speicherchips, was die Gewinnmarge im wichtigen Weihnachtsquartal drückt. Die Aktie reagierte mit einem Kursrückgang.

Titelbild zu: Explodierende Speicherchip-Preise belasten Apples Weihnachtsgeschäft
Bild: Moneycab

Das Wichtigste in Kürze

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Speicherchip-Preise steigen beispiellos und belasten Apples Marge
  • Produktionsaufträge stiegen um 33 Milliarden Dollar in drei Monaten
  • Bruttomarge soll zwischen 45 und 46 Prozent liegen, unter Analystenerwartungen
  • Umsatzplus von sieben bis zehn Prozent prognostiziert
  • Engpässe beim Verkauf des neuen iPhone Duo

Für die Schweiz Einschätzung der KI

  • +Schweizer Technologieunternehmen könnten von Apples Fokus auf KI profitieren
  • −Höhere Kosten für Speicherchips könnten auch Schweizer Zulieferer treffen

Key Facts

Überblick
Quelle
Moneycab
Veröffentlicht
03.11.2026, 07:18
Rubrik
Technologie
Schwerpunkte
Künstliche Intelligenz
Einschätzung (KI)
NegativAktualisierung der Apple-Meldung
  1. Ausgangslage

    Apple steht vor einer Herausforderung: Die Preise für Speicherchips steigen rasant, und das trifft den Konzern besonders im lukrativen Weihnachtsgeschäft. Die Börse reagierte mit einem Kursrückgang auf die Prognose des Unternehmens.

    Die aktuellen Entwicklungen bei Apple zeigen, wie anfällig selbst die grössten Tech-Konzerne für externe Kostenfaktoren sind. Die steigenden Preise für Speicherchips sind nicht nur ein Problem für Apple, sondern könnten auch andere Hersteller von Elektronikgeräten treffen, die auf diese Bauteile angewiesen sind.

    Die steigenden Speicherchip-Preise sind ein globales Phänomen, das nicht nur Apple, sondern auch andere Tech-Unternehmen vor Herausforderungen stellt. Die Situation könnte sich besonders auf diejenigen auswirken, die auf massgeschneiderte Lösungen angewiesen sind.

  2. Hintergrund

    Die Kosten für Speicherchips seien laut Apple-Chef John Ternus beispiellos und gingen weiter. Der Konzern versucht, die höheren Kosten durch Preissenkungen bei anderen Bauteilen auszugleichen. Dennoch stieg das Volumen der Produktionsaufträge innerhalb von drei Monaten um 33 Milliarden Dollar.

    Apple hat in der Vergangenheit gezeigt, dass es in der Lage ist, sich an veränderte Marktbedingungen anzupassen. Doch die aktuelle Situation mit den steigenden Kosten für Speicherchips ist eine besondere Herausforderung. Der Konzern hat bereits Massnahmen ergriffen, um die höheren Kosten auszugleichen, doch es bleibt abzuwarten, ob diese ausreichend sein werden.

  3. Was das bedeutet

    Die Bruttomarge von Apple wird voraussichtlich zwischen 45 und 46 Prozent liegen, was unter den Erwartungen der Analysten liegt. Das Umsatzplus von sieben bis zehn Prozent liegt zwar über den Prognosen, doch die höheren Kosten könnten die Gewinne schmälern.

  4. Ausblick

    Apple setzt weiterhin auf das iPhone als zentrales Produkt, besonders in der Ära der Künstlichen Intelligenz. Doch die Engpässe beim neuen iPhone Duo und die steigenden Kosten könnten die Pläne des Konzerns beeinträchtigen.

Dazu passt

Zahlen

Produktionsaufträge
33 Milliarden Dollar
Bruttomarge
45 bis 46 Prozent
Umsatzplus
sieben bis zehn Prozent

Wissen zur Meldung

Die wichtigsten Fragen, Fachbegriffe und Stichworte – kurz erklärt.

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Originaltitel: Teure Speicherchips treffen Apple im Weihnachtsgeschäft