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Microsoft blockiert ReFS-Dateisystem auf USB-Sticks ab Januar

Ab dem kommenden Jahr werden USB-Sticks mit dem ReFS-Dateisystem nicht mehr mit Windows 11 kompatibel sein. Microsoft bietet jedoch alternative Lösungen an.

Titelbild zu: Microsoft blockiert ReFS-Dateisystem auf USB-Sticks ab Januar
Bild: Golem.de

Das Wichtigste in Kürze

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • ReFS-Dateisystem wird ab Januar 2027 auf USB-Sticks nicht mehr unterstützt.
  • Unternehmen sollten frühzeitig umsteigen, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.
  • Die Änderung betrifft ausschliesslich USB-Sticks und andere Wechselmedien.

Key Facts

Überblick
Quelle
Golem.de
Veröffentlicht
19.10.2026, 11:52
Rubrik
Technologie
Schwerpunkte
Digitalisierung & Verwaltung
Einschätzung (KI)
Neutraltechnische Änderung
  1. Ausgangslage

    Microsoft hat angekündigt, dass das ReFS-Dateisystem (Resilient File System) auf USB-Sticks ab Januar 2027 nicht mehr mit Windows 11 funktionieren wird. Diese Änderung betrifft Nutzer, die das ReFS-Dateisystem für Wechselmedien verwenden.

    Die Ankündigung von Microsoft betrifft vor allem Nutzer, die das ReFS-Dateisystem für den Datenaustausch über USB-Sticks verwenden. Diese Nutzer müssen sich auf die Änderung vorbereiten, um weiterhin problemlos Daten austauschen zu können. Die Änderung ist Teil einer breiteren Strategie von Microsoft, die Kompatibilität und Sicherheit seiner Betriebssysteme zu verbessern.

    Die Entscheidung von Microsoft, das ReFS-Dateisystem auf USB-Sticks zu blockieren, könnte auch Auswirkungen auf die Datensicherheit haben.

  2. Hintergrund

    Das ReFS-Dateisystem wurde von Microsoft entwickelt, um Datenintegrität und -sicherheit zu verbessern. Es ist jedoch nicht für den Einsatz auf USB-Sticks optimiert.

    Microsoft hat bereits in der Vergangenheit ähnliche Änderungen vorgenommen, um die Sicherheit und Kompatibilität seiner Betriebssysteme zu verbessern. Diese Änderungen sind Teil einer kontinuierlichen Anpassung der Technologie an neue Anforderungen und Bedrohungen.

  3. Einordnung für die Schweiz

    Die Änderung könnte insbesondere Unternehmen betreffen, die ReFS-Dateisysteme für den Datenaustausch über USB-Sticks nutzen. Es ist wichtig, frühzeitig auf alternative Dateisysteme umzusteigen, um Probleme zu vermeiden.

    Für Schweizer Unternehmen, die häufig mit internationalen Partnern zusammenarbeiten, könnte die Änderung zusätzliche Herausforderungen mit sich bringen. Es ist wichtig, dass diese Unternehmen ihre IT-Richtlinien anpassen, um sicherzustellen, dass ihre USB-Sticks weiterhin mit den Systemen ihrer Partner kompatibel sind. Dies könnte auch Auswirkungen auf die Datensicherheit und den Datenschutz haben.

  4. Was das für Unternehmen bedeutet

    Dies kann durch einfache Formatierungstools erfolgen, die von Microsoft bereitgestellt werden.

    Unternehmen sollten nicht nur ihre USB-Sticks umformatieren, sondern auch ihre Mitarbeiter über die Änderung informieren. Schulungen könnten notwendig sein, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter wissen, wie sie mit den neuen Dateisystemen umgehen müssen. Zudem sollten Unternehmen ihre Backup-Strategien überprüfen, um sicherzustellen, dass keine Daten verloren gehen.

  5. Ausblick

    Microsoft wird weiterhin Unterstützung für ReFS auf Festplatten und Server-Systemen bieten. Die Änderung betrifft ausschliesslich den Einsatz auf USB-Sticks und anderen Wechselmedien.

    Die Änderung könnte auch Auswirkungen auf die Entwicklung zukünftiger Technologien haben. Microsoft könnte in Zukunft weitere Änderungen vornehmen, um die Sicherheit und Kompatibilität seiner Betriebssysteme zu verbessern, was Unternehmen dazu veranlassen könnte, ihre Systeme regelmässig zu überprüfen und anzupassen.

Zahlen

Datum der Änderung
Januar 2027
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Originaltitel: Windows 11: Microsoft blockt das eigene Dateisystem auf USB-Sticks