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ETH-Forscherin nutzt Leistungssport für wissenschaftliche Erfolge

Tifanny Portela, Doktorandin an der ETH Zürich, verbindet ihre Karriere im Twirling mit ihrer Forschung. Die Fähigkeiten aus dem Leistungssport helfen ihr, auch in der Robotik erfolgreich zu sein.

Das Wichtigste in Kürze

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Tifanny Portela verbindet Twirling und Robotik-Forschung.
  • Leistungssport vermittelt Fähigkeiten für wissenschaftliche Arbeit.
  • ETH Zürich unterstützt Studierende in Doppelbelastung.
  • Unternehmen profitieren von Mitarbeitenden mit sportlichen Fähigkeiten.

Key Facts

Überblick
Quelle
ETH Zürich – News
Veröffentlicht
08.10.2026, 08:00
Rubrik
Wirtschaft
Einschätzung (KI)
NeutralForschung und Sport
  1. Ausgangslage

    Tifanny Portela ist eine vielseitige Persönlichkeit. Als Doktorandin an der ETH Zürich forscht sie in der Robotik, gleichzeitig ist sie Mitglied des Schweizer Nationalteams im Twirling. Diese Doppelbelastung erfordert eine sorgfältige Planung und ein hohes Mass an Disziplin.

    Portelas Engagement im Twirling und ihre Forschungstätigkeit an der ETH Zürich erfordern eine sorgfältige Planung und ein hohes Mass an Disziplin. Sie muss ihre Zeit sorgfältig einteilen, um beiden Bereichen gerecht zu werden.

  2. Hintergrund

    Der Leistungssport hat Portela wertvolle Fähigkeiten vermittelt, die sie direkt in ihre wissenschaftliche Arbeit einbringt. Der Leistungssport bringt ihr bei, Rückschläge zu bewältigen, ihre Zeit gut zu nutzen und den Geist zu entspannen. Diese Kompetenzen sind auch in der Forschung von grossem Nutzen.

    Die Fähigkeit, mit Rückschlägen umzugehen, ist im Leistungssport und in der Forschung gleichermassen entscheidend. Portela lernt im Twirling, sich von Niederlagen nicht entmutigen zu lassen und stattdessen daraus zu lernen. Diese Resilienz ist auch in der Robotik-Forschung von grossem Nutzen, wo Experimente oft nicht sofort erfolgreich sind.

  3. Einordnung für die Schweiz

    In jeder Studienphase gibt es Beratungsstellen, die Ihnen zur Verfügung stehen.

    Die ETH Zürich bietet verschiedene Beratungsstellen an, die Studierende in allen Situationen unterstützen. Diese Angebote sind besonders wichtig für Personen wie Portela, die eine Doppelbelastung bewältigen müssen. Die Universität erkennt die Bedeutung von Leistungssport und fördert die Vereinbarkeit von Sport und Wissenschaft.

    Viele Universitäten und Fachhochschulen bieten spezielle Programme für Studierende an, die neben ihrem Studium auch Leistungssport betreiben. Diese Programme umfassen oft finanzielle Unterstützung, Trainingsmöglichkeiten und mentale Unterstützung.

  4. Was das für Unternehmen bedeutet

    Für Unternehmen kann die Förderung von Mitarbeitenden, die neben ihrer beruflichen Tätigkeit auch Leistungssport betreiben, von Vorteil sein. Die im Sport erworbenen Fähigkeiten wie Teamfähigkeit, Disziplin und mentale Stärke können auch im beruflichen Umfeld von Nutzen sein.

    Die Förderung von Mitarbeitenden, die Leistungssport betreiben, kann auch die Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber erhöhen. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden in ihrer sportlichen Entwicklung unterstützen, können sich von anderen Unternehmen abheben und talentierte Mitarbeitende anziehen.

  5. Ausblick

    Portelas Beispiel zeigt, dass Leistungssport und wissenschaftliche Forschung sich nicht ausschliessen müssen. Vielmehr können die im Sport erworbenen Fähigkeiten die wissenschaftliche Arbeit bereichern. Es bleibt abzuwarten, wie viele weitere Forschende diesen Weg gehen werden.

  6. Einordnung

    Die im Sport erworbenen Fähigkeiten sind oft transferierbar und können in anderen Bereichen, wie der Forschung, von Vorteil sein.

  7. Was das für KMU bedeutet

    Für Schweizer KMU kann die Förderung von Mitarbeitenden, die neben ihrer beruflichen Tätigkeit auch Leistungssport betreiben, ein Wettbewerbsvorteil sein. Die im Sport erworbenen Fähigkeiten können die Produktivität und die Teamdynamik im Unternehmen positiv beeinflussen.

Wissen zur Meldung

Die wichtigsten Fragen, Fachbegriffe und Stichworte – kurz erklärt.

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Originaltitel: Was Leistungssport und Robotik gemeinsam haben