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Wiener Start-up Polytender nutzt KI für weltweite Ausschreibungsplattform

Das Start-up Polytender will mit künstlicher Intelligenz die grösste Ausschreibungsplattform der Welt aufbauen. Die Gründer Dima Rubanov und Matthias Neumayer verbinden dabei über 300 Beschaffungsportale in 31 Ländern.

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Bild: Trending Topics

Das Wichtigste in Kürze

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Polytender integriert über 300 Beschaffungsportale in 31 Ländern.
  • Über 400 Unternehmen haben sich bereits registriert.
  • Die Plattform nutzt KI, um Ausschreibungsprozesse zu vereinfachen.
  • Ziel ist es, die grösste Ausschreibungsplattform der Welt zu werden.
  • Langfristig sollen auch Ausschreibungen von privaten Unternehmen und ausserhalb von Europa und den USA integriert werden.

Key Facts

Überblick
Quelle
Trending Topics
Veröffentlicht
02.11.2026, 10:16
Rubrik
Unternehmen
Schwerpunkte
Künstliche Intelligenz, Export & neue Märkte, Neue Vorschriften & Compliance
Einschätzung (KI)
NeutralStartup mit internationalem Fokus
  1. Ausgangslage

    Das Wiener Start-up Polytender hat eine KI-Plattform lanciert, die über 300 öffentliche Beschaffungsportale in 31 Ländern zusammenführt. Seit der Gründung vor etwa zwei Monaten haben sich bereits über 400 Unternehmen registriert. Die Gründer Dima Rubanov und Matthias Neumayer verfolgen das Ziel, die grösste Ausschreibungsplattform der Welt zu schaffen.

    Die Plattform Polytender hat sich schnell etabliert, was die hohe Anzahl registrierter Unternehmen in kurzer Zeit zeigt. Dies deutet darauf hin, dass es einen klaren Bedarf an einer zentralen Ausschreibungsplattform gibt, die den Zugang zu internationalen Ausschreibungen erleichtert. Die Integration von über 300 Beschaffungsportalen in 31 Ländern macht Polytender zu einem mächtigen Werkzeug für Unternehmen, die an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen möchten.

    Die Plattform listet täglich etwa 90.000 offene Ausschreibungen, was die enorme Bandbreite an Möglichkeiten zeigt, die für Unternehmen entstehen. Polytender könnte somit eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen werden, die an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen möchten, und den Prozess der Ausschreibungsbearbeitung erheblich vereinfachen.

  2. Hintergrund

    Rubanov und Neumayer sind erfahrene Gründer. Rubanov hat über ein Jahrzehnt Infrastruktur- und Investitionsprojekte geleitet, während Neumayer als Anwalt auf Vertrags- und Regulierungsfragen spezialisiert ist. Beide haben bereits mehrere erfolgreiche Projekte umgesetzt, darunter die KI-App Oscar Stories und verschiedene Chatbots.

    Die Gründer Rubanov und Neumayer bringen nicht nur technische und rechtliche Expertise mit, sondern auch eine Vision, die über die reine Plattformentwicklung hinausgeht. Sie sehen in Polytender die Möglichkeit, die Transparenz und Effizienz im öffentlichen Beschaffungswesen zu erhöhen. Ihre bisherigen Projekte zeigen, dass sie in der Lage sind, innovative Lösungen zu entwickeln, die den Markt verändern können.

    Die Gründer haben mit ihren vorherigen Projekten gezeigt, dass sie in der Lage sind, innovative Lösungen zu entwickeln, die den Markt verändern können. Ihre Erfahrung in verschiedenen Branchen und ihre Fähigkeit, komplexe Probleme zu lösen, machen sie zu starken Kandidaten, um die Herausforderungen im öffentlichen Beschaffungswesen zu bewältigen.

  3. Einordnung für die Schweiz

    Dies könnte insbesondere für KMU von Interesse sein, die bisher aufgrund der Komplexität und des Aufwands an öffentlichen Ausschreibungen weniger teilgenommen haben.

  4. Was das für Unternehmen bedeutet

    Dies könnte insbesondere für Unternehmen, die bisher aufgrund der hohen Hürden bei öffentlichen Ausschreibungen zurückhaltend waren, neue Chancen eröffnen. Die Plattform könnte somit die Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz im Beschaffungswesen steigern.

  5. Ausblick

    Langfristig könnte Polytender somit eine zentrale Rolle im globalen Beschaffungswesen spielen.

  6. Einordnung

    Öffentliche Ausschreibungen sind ein wichtiger Markt, der jährlich über 2 Billionen Euro in der Europäischen Union umfasst. Die Komplexität und der administrative Aufwand können jedoch viele Unternehmen davon abhalten, an diesen Ausschreibungen teilzunehmen. Polytender könnte hier eine Lücke schliessen, indem es den Prozess vereinfacht und effizienter gestaltet.

  7. Was das für KMU bedeutet

    Für Schweizer KMU könnte Polytender eine wertvolle Ressource darstellen, um einfacher an internationale Ausschreibungen teilzunehmen. Dies könnte neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken.

Zahlen

Anzahl Länder
31
Anzahl Beschaffungsportale
über 300
Anzahl registrierter Unternehmen
über 400
Anzahl offener Ausschreibungen pro Tag
etwa 90,000

Wissen zur Meldung

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Originaltitel: Vienna Start-up Polytender Wants to Build the World’s Largest Tender Platform With A.I.