Zum Inhalt
BIZ24

Mi., 28. Okt. 2026

Märkte
verzögert · TradingViewMarktzentrum
Technologie

Künstlerin und Ingenieurin Buse Aktaş gewinnt „For Women in Science“-Preis

Buse Aktaş verbindet Kunst und Technik in ihrer Forschung. Die preisgekrönte Wissenschaftlerin erforscht adaptive Materialien für die Robotik. Ihre Arbeit könnte die Zukunft der weichen Robotik prägen.

Titelbild zu: Künstlerin und Ingenieurin Buse Aktaş gewinnt „For Women in Science“-Preis
Bild: t3n

Das Wichtigste in Kürze

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Buse Aktaş verbindet Kunst und Technik in ihrer Forschung.
  • Sie gewann den „For Women in Science“-Preis.
  • Ihre Forschung konzentriert sich auf adaptive Materialien für die Robotik.
  • Adaptive Materialien könnten die Effizienz und Präzision von Robotern erhöhen.
  • Die Verbindung von Kunst und Technik könnte neue Ansätze in der Forschung und Entwicklung inspirieren.

Key Facts

Überblick
Quelle
t3n
Veröffentlicht
28.10.2026, 07:30
Rubrik
Technologie
Schwerpunkte
Künstliche Intelligenz
Einschätzung (KI)
NeutralKarriereweg
  1. Ausgangslage

    Buse Aktaş, eine Künstlerin und Ingenieurin, wurde mit dem „For Women in Science“-Preis ausgezeichnet. Ihre Arbeit verbindet künstlerische und technische Ansätze, was ihr eine einzigartige Perspektive in der Robotikforschung ermöglicht. Aktaş studierte Ingenieurwissenschaften, weil es der sichere berufliche Weg war, wandte sich aber während ihres Studiums der Kunst zu, um praktische Erfahrungen zu sammeln.

    Aktaş' Karriereweg ist ein Beispiel dafür, wie interdisziplinäre Ansätze innovative Lösungen fördern können. Ihre Entscheidung, sich sowohl der Kunst als auch der Technik zu widmen, zeigt, dass kreative und analytische Fähigkeiten sich ergänzen können. Dies könnte auch für andere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler inspirierend sein, ähnliche Wege zu gehen.

  2. Hintergrund

    Aktaş' Karriere begann mit einem Praktikum bei einem Besenmacher, wo sie traditionelle Handwerkstechniken erlernte. Danach lernte sie auch, Schlösser zu schmieden und Sättel herzustellen. Diese Erfahrung inspirierte sie, ein Kunstprojekt zu starten, das sich auf aussterbende Handwerkstechniken konzentrierte. Während dieses Projekts lernte sie eine Professorin kennen, die sie ermutigte, ihre Masterarbeit im Bereich Design zu schreiben. Diese Arbeit führte sie zurück in die Wissenschaft, wo sie sich auf die Robotik konzentrierte.

    Während ihres Ingenieurstudiums an der Princeton University belegte Aktaş einen Einführungskurs in Bildhauerei und entdeckte so ihre Leidenschaft für die Kunst. Die Universität bot ihr die Möglichkeit, sowohl theoretische als auch praktische Fähigkeiten zu erwerben. Dies ermöglichte ihr, eine Brücke zwischen Kunst und Ingenieurwesen zu schlagen. Ihre Masterarbeit im Bereich Design war ein weiterer Schritt in Richtung Wissenschaft.

    Aktaş' Masterarbeit im Bereich Design war ein wichtiger Schritt in ihrer Karriere. Sie ermöglichte ihr, ihre künstlerischen und technischen Fähigkeiten zu kombinieren und eine Brücke zwischen beiden Welten zu schlagen. Diese Arbeit legte den Grundstein für ihre spätere Forschung in der Robotik.

  3. Forschungsschwerpunkt

    Aktaş erforschte in ihrer Doktorarbeit, dass sich durch „Jamming“ die physikalischen Eigenschaften von Roboterteilen gezielt beeinflussen lassen. Diese Technik ermöglicht es, weiche Bauteile wie Greifer von flexibel zu starr zu machen, um schwere Lasten sicher zu halten. Ihre Forschung konzentriert sich heute auf adaptive Materialien und Strukturen, die ihre Eigenschaften je nach Aufgabe anpassen können.

    Aktaş' Forschung an adaptiven Materialien könnte die Robotik revolutionieren. Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, Materialien zu entwickeln, die ihre Eigenschaften je nach Aufgabe anpassen können. Dies könnte die Effizienz und Präzision von Robotern in verschiedenen Anwendungen erhöhen.

  4. Einordnung für die Schweiz

    Die Forschung von Aktaş könnte die Entwicklung der Robotik in der Schweiz beeinflussen, insbesondere in Bereichen wie der Lebensmittelverarbeitung und der Medizin. Adaptive Materialien könnten die Effizienz und Präzision von Robotern in diesen Bereichen erhöhen. Die Verbindung von Kunst und Technik könnte auch neue Ansätze in der Forschung und Entwicklung inspirieren.

  5. Was das für Unternehmen bedeutet

    Für Schweizer Unternehmen, insbesondere in den Bereichen Robotik und Automation, könnte die Forschung von Aktaş neue Möglichkeiten eröffnen. Adaptive Materialien könnten die Flexibilität und Effizienz von Robotern in verschiedenen Anwendungen erhöhen. Unternehmen könnten von der Integration künstlerischer und technischer Ansätze in ihre Forschungs- und Entwicklungsprozesse profitieren.

  6. Ausblick

    Die Zukunft der Robotik könnte durch die Arbeit von Buse Aktaş stark beeinflusst werden. Ihre Forschung könnte zu neuen Entwicklungen in der weichen Robotik führen, die in verschiedenen Branchen Anwendung finden könnten. Die Verbindung von Kunst und Technik könnte auch neue Wege in der Forschung und Entwicklung eröffnen.

  7. Einordnung

    Die Forschung von Buse Aktaş zeigt, wie künstlerische und technische Ansätze sich ergänzen können. Ihre Arbeit könnte die Zukunft der weichen Robotik prägen und neue Möglichkeiten in verschiedenen Branchen eröffnen.

  8. Was das für KMU bedeutet

    Für Schweizer KMU könnte die Forschung von Aktaş neue Möglichkeiten in der Robotik und Automation eröffnen. Adaptive Materialien könnten die Flexibilität und Effizienz von Robotern in verschiedenen Anwendungen erhöhen. Unternehmen könnten von der Integration künstlerischer und technischer Ansätze in ihre Forschungs- und Entwicklungsprozesse profitieren.

Umfrage für Unternehmen

Wie stark betrifft Sie die Entwicklung der weichen Robotik?

Antwort wählen – anonym, ohne Anmeldung

Ganzen Artikel bei t3n lesen

Originaltitel: Karriere gegen den Strom: Wie diese Künstlerin zur preisgekrönten Robotik-Forscherin wurde