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iPhone Mirroring: Apple erweitert Funktion, doch EU-Nutzer bleiben ausgeschlossen

Apple hat mit macOS 27 Golden Gate und iOS 27 die Funktion iPhone Mirroring verbessert. Nutzer in der EU können die Neuerungen jedoch nicht nutzen.

Das Wichtigste in Kürze

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • iPhone Mirroring ermöglicht nun frei skalierbare Fenstergrössen
  • Zugriff auf das Kontrollzentrum des iPhones direkt vom Mac aus
  • DRM-geschützte Videoinhalte können nun ohne Blockade abgespielt werden
  • Funktion bleibt in der EU aufgrund des Digital Markets Act (DMA) weiterhin nicht verfügbar

Key Facts

Überblick
Quelle
BIZ24-Recherche
Recherchiert aus
ad-hoc-news.de, news.lavx.hu
Veröffentlicht
13.10.2026, 12:07
Rubrik
Technologie
Schwerpunkte
Digitalisierung & Verwaltung, Neue Vorschriften & Compliance
Einschätzung (KI)
NeutralApple-Funktion nicht verfügbar
  1. Neuerungen im Detail

    Nutzer können nun die Fenstergrösse der gespiegelten iPhone-Anwendungen frei skalieren. Bisher waren nur drei feste Grössen verfügbar. Diese dynamische Anpassung steht zunächst nur für Apples eigene Apps bereit, Drittanbieter sollen die Unterstützung jedoch im Laufe des Jahres nachziehen.

    Die Möglichkeit, die Fenstergrösse der gespiegelten iPhone-Anwendungen frei zu skalieren, ist eine neue Funktion. Bisher waren Nutzer auf drei feste Grössen beschränkt, was die Flexibilität bei der Nutzung einschränkte. Die dynamische Anpassung der Fenstergrösse ermöglicht es nun, die Darstellung individuell an die Bedürfnisse des Nutzers anzupassen.

    Die neue Funktion könnte auch für professionelle Anwendungen interessant sein, etwa für Designer oder Entwickler, die mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzen müssen.

  2. Technische Hintergründe

    Die flexible Skalierung der Fenster wird in der Branche als Vorbereitung auf das erwartete faltbare iPhone Ultra gesehen. Ein solches Gerät würde unterschiedliche Bildschirmzustände erfordern, die eine variable Fenstergrösse notwendig machen. Zudem ermöglicht die neue Version den Zugriff auf das Kontrollzentrum des iPhones direkt vom Mac aus. Dies war zuvor während der Spiegelung nicht möglich.

  3. DRM-Inhalte abspielbar

    Eine weitere wichtige Neuerung betrifft die Wiedergabe von DRM-geschützten Videoinhalten. Diese konnten bisher nicht über die Spiegelung auf dem Mac abgespielt werden, da der Bildschirm schwarz blieb. Mit den aktuellen Updates ist dies nun ohne Probleme möglich. Zudem erhielt die Mirroring-App ein überarbeitetes Programmsymbol, das an die aktualisierten Symbole der anderen Stock-Apps angepasst ist.

  4. Situation in der EU

    Trotz der praktischen Verbesserungen bleibt die Funktion iPhone Mirroring für Nutzer in der Europäischen Union vorerst ohne Nutzen. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben des Digital Markets Act (DMA) stellt Apple die Funktion im EU-Bereich weiterhin nicht zur Verfügung. Verbraucher in der Europäischen Union können die Schnittstelle und die dazugehörigen Neuerungen normalerweise nicht nutzen.

    Die fehlende Verfügbarkeit der Funktion in der EU könnte für Unternehmen, die in mehreren Ländern tätig sind, eine Herausforderung darstellen. Es könnte notwendig sein, alternative Lösungen zu finden oder auf die Verfügbarkeit der Funktion in der EU zu warten. Dies könnte die Planung und Umsetzung von Projekten beeinflussen, die auf die Nutzung von iPhone Mirroring angewiesen sind.

  5. Einordnung

    Die Neuerungen bei iPhone Mirroring zeigen Apples Bestrebungen, die Integration zwischen iPhone und Mac weiter zu vertiefen. Die flexible Skalierung der Fenster und der Zugriff auf das Kontrollzentrum erhöhen den Bedienkomfort erheblich. Die Unterstützung für DRM-geschützte Inhalte erweitert die Nutzungsmöglichkeiten der Funktion.

  6. Was das für KMU bedeutet

    Für Schweizer KMU, die Apple-Geräte nutzen, könnten die Neuerungen bei iPhone Mirroring die Produktivität steigern. Die Möglichkeit, DRM-geschützte Inhalte abspielen zu können, könnte insbesondere in Bereichen wie Marketing und Schulung von Vorteil sein. Allerdings bleibt die Funktion in der EU weiterhin nicht verfügbar, was für Unternehmen mit Standorten in der EU eine Einschränkung darstellt.

Zahlen

Veröffentlichung von macOS 27 Golden Gate und iOS 27
September 2026

Wissen zur Meldung

Die wichtigsten Fragen, Fachbegriffe und Stichworte – kurz erklärt.

Fragen und Antworten

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Begriffe

Digital Markets Act (DMA)
EU-Regulierung zur Förderung des Wettbewerbs auf digitalen Märkten
DRM
Digital Rights Management, Technologie zur Kontrolle der Nutzung digitaler Inhalte

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Eigene Recherche von BIZ24 aus öffentlich zugänglichen Quellen: ad-hoc-news.de, news.lavx.hu.