Digicust stärkt internationales Partnergeschäft mit neuem Head of Global Partnerships
Das österreichische KI-Startup Digicust hat Alexander Miklautz zum Head of Global Partnerships & Events ernannt. Der ehemalige PwC-Marketingchef soll strategische Allianzen ausbauen und die internationale Marktpräsenz des Unternehmens erweitern.

Das Wichtigste in Kürze
Die wichtigsten Erkenntnisse
- Digicust hat Alexander Miklautz als Head of Global Partnerships & Events ernannt.
- Miklautz soll strategische Allianzen ausbauen und die internationale Marktpräsenz erweitern.
- Die Plattform Digicusts erweitert vorhandene Systeme für Zoll und Firmen.
- Partnerschaften mit Zollsoftwareanbietern, Beratungs- und Implementierungspartnern sind geplant.
- Ein strukturiertes Partnerprogramm mit Kooperationsmodellen und Marketingangeboten wird entwickelt.
Key Facts
Überblick- Quelle
- Trending Topics
- Veröffentlicht
- 01.11.2026, 08:00
- Rubrik
- Unternehmen
- Schwerpunkte
- Künstliche Intelligenz, Export & neue Märkte, Digitalisierung & Verwaltung
- Einschätzung (KI)
- PositivSchweizer Startup ohne klaren Bezug
Personalie
Das KI-Startup Digicust hat mit Alexander Miklautz einen erfahrenen Marketing- und Vertriebsexperten an Bord geholt. Seit dem 1. November 2026 ist Miklautz als Head of Global Partnerships & Events tätig. Er übernimmt die Verantwortung für den Aufbau strategischer Partnerschaften und die internationale Marktbearbeitung.
Miklautz bringt umfassende Erfahrung im B2B-Marketing und in der Geschäftsentwicklung mit. Vor seiner Tätigkeit bei PwC Österreich arbeitete er unter anderem bei Wolf Theiss, Forbes, XING und Mediaplanet. Matthias Pfeiler, CEO von Digicust, betont die Bedeutung der Neuanstellung für das Unternehmen.
Diese Fähigkeiten werden nun in seine neue Rolle bei Digicust einfliesen.
Strategische Ausrichtung
Digicust Partnerschaften werden als eigenständiger Wachstumskanal etabliert, zusätzlich zum direkten Enterprise-Vertrieb. Die KI-Plattform des Unternehmens ergänzt bestehende Zoll- und Unternehmenssoftware um eine Automatisierungsebene. Die Plattform Digicusts KI erweitert Software für Unternehmen und Zoll um eine Ebene zur Automatisierung, die vorgelagert ist. Sie bearbeitet Unterlagen und Nachrichten, ordnet Zollinformationen, hilft bei der Einstufung von Gütern und bereitet Kontrollen auf.
Die Kooperation mit Zollsoftwareanbietern, Beratungs- und Implementierungspartnern sowie Technologieunternehmen steht im Mittelpunkt. Diese Partner können ihre Lösungen um KI-Funktionen erweitern und die Plattform in Kundenprojekte einbinden.
Dies ist besonders wichtig in einer globalisierten Welt, in der Zollprozesse zunehmend komplexer werden.
Ausbau des Partnerprogramms
Miklautz plant, ein strukturiertes Partnerprogramm zu entwickeln, das klare Kooperationsmodelle enthält. Es wird auch gemeinsame Marktbearbeitungspläne umfassen. Zudem sind Schulungs- und Marketingangebote für Partner vorgesehen. Das Programm soll kontinuierlich weiterentwickelt werden. Dazu gehören gemeinsame Marktbearbeitungspläne, Schulungs- und Marketingangebote für Partner sowie Fachveranstaltungen zur Stärkung des persönlichen Austauschs.
Miklautz unterstreicht die Bedeutung eines guten Partnernetzwerks für die Umsetzung von Zollprozessen. Die Partnerschaft erstreckt sich von gemeinsamen Vertriebsmassnahmen über die Durchführung von Kundenvorhaben bis hin zur Schaffung umfassender Systeme.
Miklautz wird auch die Entwicklung von Fachveranstaltungen und Branchenformaten vorantreiben. Diese sollen den persönlichen Austausch zwischen Partnern fördern und neue Kooperationen ermöglichen. Durch gezielte Schulungsangebote und Marketingaktivitäten wird die Plattform von Digicust breiter bekannt gemacht und ihre Nutzung gefördert.
Einordnung für die Schweiz
Die internationale Logistikbranche steht vor der Herausforderung, zunehmend komplexe Zollprozesse zu bewältigen. Intelligente Lösungen wie die von Digicust können diesen Prozess vereinfachen und effizienter gestalten. Die Schweiz als wichtiger Logistikstandort könnte von solchen Innovationen profitieren.
Dies wäre ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in einem globalisierten Markt.
Chancen und Risiken
Die Einführung von KI-Lösungen in die Zollabwicklung bietet zahlreiche Chancen, birgt aber auch Risiken.
Zudem müssen Unternehmen sicherstellen, dass die neuen Lösungen mit den bestehenden Systemen kompatibel sind und die Datensicherheit gewährleistet ist.
Betroffene Branchen und Berufe
Mitarbeiter müssen sich mit den neuen Technologien vertraut machen und ihre Fähigkeiten entsprechend anpassen. Dies kann sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen.
Unternehmen müssen sich auf diese Veränderungen einstellen und ihre Mitarbeiter entsprechend schulen.
Einordnung
Die Logistikbranche steht vor der Herausforderung, komplexe Zollprozesse effizient zu bewältigen. KI-Lösungen wie die von Digicust können diesen Prozess vereinfachen und die Compliance sicherstellen.
Was das für KMU bedeutet
Für Schweizer KMU im Logistik- und Handelssektor könnten die Lösungen von Digicust die Effizienz steigern und Compliance-Prüfungen erleichtern. Allerdings sind solche Technologien oft mit hohen Investitionskosten verbunden.
Zahlen
- Datum der Ernennung
- 1. November 2026
Wissen zur Meldung
Die wichtigsten Fragen, Fachbegriffe und Stichworte – kurz erklärt.
Fragen und Antworten
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Begriffe
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- Compliance
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- Partnerschaften
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Originaltitel: Digicust holt Ex-PwC-Marketer Alexander Miklautz für internationales Partnergeschäft



