Pistor investiert 15 Millionen Franken in Elektro-Lastwagen bis 2030
Die Pistor Holding Genossenschaft hat ihren 30. Elektro-Lastwagen in Betrieb genommen. Bis 2030 will das Unternehmen die Hälfte seiner Flotte elektrifizieren und dafür 15 Millionen Franken investieren.

Das Wichtigste in Kürze
Die wichtigsten Erkenntnisse
- Pistor hat den 30. Elektro-Lastwagen in Betrieb genommen.
- Bis 2030 soll die Hälfte der Flotte elektrisch sein.
- Investitionen von 15 Millionen Franken sind vorgesehen.
- Elektro-Lastwagen sind kostengünstiger im Betrieb und Unterhalt.
- Bahntransport spart jährlich eine Million Strassenkilometer ein.
Key Facts
Überblick- Quelle
- presseportal.ch – Wirtschaft (Medienmitteilungen)
- Veröffentlicht
- 28.10.2026, 08:00
- Rubrik
- Mobilität
- Region
- Aargau, St. Gallen, Waadt
- Schwerpunkte
- Lieferketten & Beschaffung, Energiekosten & -versorgung, Neue Vorschriften & Compliance
- Einschätzung (KI)
- Positivnachhaltige Logistik für KMU relevant
Ausgangslage
Die Pistor Holding Genossenschaft hat den 30. Elektro-Lastwagen in Betrieb genommen. Das Unternehmen plant, bis 2030 die Hälfte seiner Flotte auf Elektrofahrzeuge umzustellen. Dafür sind Investitionen von rund 15 Millionen Franken vorgesehen.
Das Unternehmen hat sich klar zum Ziel gesetzt, seine Logistik nachhaltiger zu gestalten. Die Investitionen in Elektrofahrzeuge sind Teil einer langfristigen Strategie, die sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt.
Das Unternehmen hat sich verpflichtet, seine Logistikflotte schrittweise zu elektrifizieren, um die Umweltbelastung zu reduzieren und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken.
Die Einführung von Elektro-Lastwagen ist ein wichtiger Schritt für Pistor, um den Anforderungen der Kunden und den gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden. Das Unternehmen sieht sich als Vorreiter in der nachhaltigen Logistik und möchte mit gutem Beispiel vorangehen.
Hintergrund
Die elektrische Lastwagenflotte wird kontinuierlich erweitert. In diesem Jahr wurden elf Elektrofahrzeuge dazugekauft, wodurch nun 30 von insgesamt 109 firmeneigenen Lastwagen elektrisch fahren.
Pistor beliefert eine Vielzahl von Kunden in verschiedenen Branchen. Die Standorte Rothenburg, Chavornay und Sennwald spielen dabei eine zentrale Rolle.
Ziele und Strategie
CEO Patrick Lobsiger betont, dass das Unternehmen bis 2030 den elektrischen Anteil in der Flotte auf mindestens 50 Prozent erhöhen will. Dadurch sollen jährlich 1'600 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Die Investitionen in Höhe von 15 Millionen Franken sind Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von Pistor.
Das Unternehmen plant, den elektrischen Anteil in der Flotte auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen. Dies soll nicht nur die CO2-Emissionen reduzieren, sondern auch die Wirtschaftlichkeit der Logistik verbessern.
Wirtschaftliche und ökologische Vorteile
Elektrofahrzeuge sind im Betrieb und Unterhalt kostengünstiger als Verbrenner. Zudem wünschen sich immer mehr Kunden eine nachhaltige Lieferkette.
Die Umstellung auf Elektro-Lastwagen bringt nicht nur ökologische Vorteile, sondern auch wirtschaftliche. Durch die geringeren Betriebskosten können Unternehmen langfristig Kosten sparen und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern.
Lieferkette und Nachhaltigkeit
Die Kundschaft erhält die Ware am frühen Morgen per Lkw. Der Lkw liefert die Ware an die Kundschaft. Dies geschieht am frühen Morgen. Die Weiterverteilung erfolgt anschliessend.
Der Bahntransport spielt eine entscheidende Rolle in der Lieferkette von Pistor. Durch den Einsatz von Bahntransport werden jährlich eine Million Strassenkilometer eingespart. Dies trägt nicht nur zur Reduzierung der Emissionen bei, sondern auch zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Logistik.
Die Kombination von Bahn- und Lkw-Transport ermöglicht es Pistor, die Lieferkette effizienter und nachhaltiger zu gestalten.
Mitarbeiterentwicklung und Verantwortung
Die Nachhaltigkeitsstrategie von Pistor umfasst auch die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden und die Ausweitung der Verantwortung entlang der Lieferkette. Das Anliegen besteht darin, ökologische und soziale Verpflichtungen mit finanzieller Beständigkeit in Einklang zu bringen.
Die Nachhaltigkeitsstrategie von Pistor umfasst auch die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden und die Ausweitung der Verantwortung entlang der Lieferkette. Das Anliegen besteht darin, ökologische und soziale Verpflichtungen mit finanzieller Beständigkeit in Einklang zu bringen.
Einordnung
Viele Unternehmen setzen zunehmend auf elektrische Fahrzeuge, um ihre CO2-Bilanz zu verbessern und den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.
Was das für KMU bedeutet
Für Schweizer KMU bedeutet dies, dass die Nachfrage nach nachhaltigen Lieferketten steigt. Unternehmen, die in Elektrofahrzeuge und nachhaltige Logistiklösungen investieren, können nicht nur ihre Umweltbilanz verbessern, sondern auch langfristig Kosten sparen.
Zahlen
- Anzahl Elektro-Lastwagen
- 30
- Gesamtzahl Lastwagen
- 109
- Investitionen bis 2030
- 15 Millionen Franken
- CO2-Einsparung ab 2030
- 1'600 Tonnen pro Jahr
- Einsparung durch Bahntransport
- 14,5 Millionen Nettotonnenkilometer pro Jahr
Wissen zur Meldung
Die wichtigsten Fragen, Fachbegriffe und Stichworte – kurz erklärt.
Fragen und Antworten
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Begriffe
- CO2-Äquivalente
- Eine Masszahl für den Treibhauseffekt von Emissionen.
- Nettotonnenkilometer
- Eine Einheit zur Messung des Transportaufwands.
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