Betrüger nutzen gestohlene WhatsApp-Konten für Geldforderungen
Cyberkriminelle übernehmen WhatsApp-Konten und kontaktieren die Kontakte der Opfer mit gefälschten Nachrichten. Sie bitten um Geld oder verschicken betrügerische Links. Die Kantonspolizei Zürich warnt vor dieser neuen Betrugsmasche.

Das Wichtigste in Kürze
- Cyberkriminelle übernehmen WhatsApp-Konten und kontaktieren die Kontakte der Opfer.
- Sie bitten um Geld oder verschicken betrügerische Links.
- Die Kantonspolizei Zürich warnt vor dieser neuen Betrugsmasche.
- Die Betrüger nutzen das Vertrauen der Kontakte zu den Opfern aus.
- Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter über solche Betrugsmaschen informieren.
Key Facts
- Quelle
- Netzwoche
- Veröffentlicht
- 13.10.2026, 17:16
- Rubrik
- Märkte
- Schwerpunkte
- Cyberangriffe & IT-Sicherheit, Digitalisierung & Verwaltung
- Quellen
- 2 berichten darüber
- Einschätzung (KI)
- Negativ – Cyberkriminalität betrifft Unternehmen
Ausgangslage
Cyberkriminelle nutzen eine Methode, um an Geld zu kommen. Sie übernehmen WhatsApp-Konten und nutzen diese, um die Kontakte der Opfer zu kontaktieren. Sie fordern Geld oder senden betrügerische Links. Die Kantonspolizei Zürich hat diese Betrugsmasche auf ihrem Portal Cybercrimepolice.ch mitgeteilt.
Die Kriminellen nutzen verschiedene Tricks, um an die Konten zu gelangen. Eine dieser Maschen sind gefälschte Abstimmungen für angebliche Tanzwettbewerbe. Sobald sie Zugriff auf ein Konto haben, kontaktieren sie die Kontakte der Opfer. Die Nachrichten erscheinen im gewohnten Chatverlauf, was es für die Empfänger schwierig macht, den Betrug zu erkennen.
Die Kantonspolizei Zürich hat diese Betrugsmasche auf ihrem Portal Cybercrimepolice.ch mitgeteilt. Sie betont, dass die Kriminellen immer wieder neue Methoden entwickeln, um an die Konten zu gelangen. Die Opfer sind oft ahnungslos und merken erst spät, dass ihr Konto übernommen wurde. Die Polizei rät dazu, regelmässig die eigenen Konten zu überprüfen und verdächtige Aktivitäten sofort zu melden.
Hintergrund
Die Betrüger nutzen das Vertrauen, das die Kontakte zu den Opfern haben. Die Betrüger führen private Gespräche und bitten um Geld unter einem Vorwand. Ausserdem posten sie Geldforderungen im WhatsApp-Status, um mehrere Kontakte gleichzeitig zu erreichen.
Die Begründungen für die Geldforderungen variieren. Auch die Beträge und die gewünschten Zahlungsarten unterscheiden sich. Des Weiteren senden sie Links zu gefälschten Websites, um weitere Konten zu übernehmen und die Betrugsmasche zu verbreiten.
Einordnung für die Schweiz
Diese Art von Betrug ist bekannt, aber die Methode, WhatsApp-Konten zu übernehmen, wird beschrieben. Die Kantonspolizei Zürich warnt vor dieser Betrugsmasche und rät den Nutzern, vorsichtig zu sein. Es ist wichtig, dass die Nutzer lernen, solche Betrugsversuche zu erkennen und sich entsprechend zu schützen.
Was das für Unternehmen bedeutet
Für Unternehmen bedeutet diese Entwicklung, dass sie ihre Mitarbeiter über solche Betrugsmaschen informieren müssen. Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter wissen, wie sie sich vor solchen Betrugsversuchen schützen können. Unternehmen sollten auch sicherstellen, dass ihre IT-Sicherheitsmassnahmen auf dem neuesten Stand sind.
Ausblick
Es ist zu erwarten, dass solche Betrugsmaschen weiter zunehmen werden. Die Kriminellen werden immer neue Methoden entwickeln, um an Geld zu kommen. Es ist wichtig, dass die Nutzer und Unternehmen sich ständig über neue Betrugsmaschen informieren und sich entsprechend schützen.
Swisscybersecurity.net bietet einen Newsletter für Cybersecurity an, um die Nutzer über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien zu informieren. Es ist wichtig, dass die Nutzer sich für solche Newsletter anmelden und sich ständig über neue Entwicklungen informieren. Es ist auch wichtig, dass die Nutzer regelmässig ihre Konten überprüfen und verdächtige Aktivitäten sofort melden.
Zahlen
- Bezeichnung
- Keine konkreten Zahlen im Artikel
Einordnung
Cyberkriminalität ist ein wachsendes Problem, das immer neue Formen annimmt. Die Übernahme von WhatsApp-Konten ist eine weitere Methode, die zeigt, wie wichtig es ist, sich über solche Betrugsversuche zu informieren und sich entsprechend zu schützen.
Was das für KMU bedeutet
Für Schweizer KMU bedeutet dies, dass sie ihre Mitarbeiter über solche Betrugsmaschen informieren müssen. Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter wissen, wie sie sich vor solchen Betrugsversuchen schützen können. Unternehmen sollten auch sicherstellen, dass ihre IT-Sicherheitsmassnahmen auf dem neuesten Stand sind.
Wissen zur Meldung
Die wichtigsten Fragen, Fachbegriffe und Stichworte – kurz erklärt.
Fragen und Antworten
Wie kann man sich vor solchen Betrugsversuchen schützen?
Man sollte vorsichtig sein, wenn man Nachrichten von bekannten Kontakten erhält, die um Geld bitten oder Links verschicken. Man sollte immer prüfen, ob die Nachricht wirklich vom bekannten Kontakt stammt.
Was sollte man tun, wenn man Opfer eines solchen Betrugs geworden ist?
Man sollte sofort die Kantonspolizei Zürich kontaktieren und den Vorfall melden. Man sollte auch seine Kontakte informieren, dass das eigene Konto übernommen wurde.
Begriffe
- Cyberkriminalität
- Illegale Aktivitäten, die über das Internet durchgeführt werden.
- Betrugsmasche
- Eine Methode, die Betrüger nutzen, um an Geld oder andere Vorteile zu kommen.
- WhatsApp-Konto
- Ein Konto bei der Messaging-App WhatsApp, das für die Kommunikation mit anderen Nutzern verwendet wird.
Auch berichtet von
Originaltitel: Betrüger fordern über gestohlene Whatsapp-Konten Geld



